Kindergarten Jechtingen

Öffnungszeiten Kindergarten Jechtingen

Regelgruppe (32,5 Stunden)

Montag - Freitag

7:30 - 12:30 Uhr

Montag,Dienstag, Donnerstag

14:00 - 16:30 Uhr

Verlängerte Öffnungszeiten (32,5 Stunden)

Montag - Freitag

7:30 - 14:00 Uhr

Ganztagesbetreuung (40 h)

Montag, Dienstag, Donnerstag

7:30 - 16:30 Uhr

Mittwoch und Freitag

7:30 - 14:00 Uhr

Kleinkindbetreuung (32,2 h)

Montag - Freitag

7:30 - 14:00 Uhr

Bringzeiten

Montag - Freitag

bis 9:00 Uhr

nachmittags

bis 14:30 Uhr

Abholzeiten

Montag - Freitag

12:15 - 12:30 Uhr

und von

13:45 - 14:00 Uhr

nachmittags von

16:15 - 16:30 Uhr

Kindergartenleitung: Laura Jehle
Stellvertretung: Gina Metzger

Personal

In unserer Einrichtung arbeiten pädagogische Fachkräfte (ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, SozialpädagogInnen), sowie eine FSJ Kraft und eine Hauswirtschaftskraft, die uns auch im Alltag mit den Kindern unterstützen. Zusätzlich stellen wir PraktikantInnen der Fachschulen für Sozialpädagogik Ausbildungsplätze bzw. Praktikumsplätze zur Verfügung. Je nach Bedarf wird unser Team durch Integrationshilfen oder Therapeuten unterstützt.

Zur Einrichtung

Unser Kindergarten in der Schulstraße 4 wurde im März 1980 als Neubau in Betrieb genommen. In den Jahren 2013 und 2018 wurde er umgebaut und erweitert. Die Einrichtung betreut bis zu 70 Kinder in zwei Kindergartengruppen und zwei Kleinkindgruppen. Im Kindergarten können bis zu 50 Kinder ab dem 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt betreut werden. Diese können zu drei unterschiedlichen Betreuungsformen angemeldet werden. In der Kleinkindbetreuung haben wir Platz für bis zu 20 Kinder zwischen dem 1 und 3 Lebensjahr. Hier bieten wir eine Betreuungsform an.

Erziehungspartnerschaft

Eine gute Erziehungspartnerschaft ist uns wichtig. Deswegen ist es unser Ziel eng und vertrauensvoll mit den Eltern zusammenzuarbeiten. Dadurch ermöglichen wir die bestmögliche Entwicklung für das Kind. Erziehungspartnerschaft findet in folgenden Formen statt:

Elterngespräche: Aufnahmegespräch, Eingewöhnungsgespräch, Tür- und Angelgespräche, jährliche Entwicklungsgespräche

Elternabende: Zu Beginn des Kindergartenjahres findet ein Elternabend statt, je nach Bedarf und Interesse gibt es auch einen Themenelternabend

Elternbeirat: Die Elternvertretung kann sich aktiv am Kindergartenalltag beteiligen. Sie hat eine beratende Funktion und stellt das Bindeglied zwischen Eltern, pädagogischen Fachkräften und dem Träger dar.

Elterninformationswand/ Wochenplan: Im Eingangsbereich des Kindergartens werden die Eltern über aktuelle Themen informiert.

Kita-App: Über die Kita-App werden die Eltern über alles rund um die Einrichtung informiert

Elternaktionen: Hier können sich die Eltern in den Kindergartenalltag mit einbringen

Elternbefragung: Findet in regelmäßigen Abständen statt

dagogische Arbeit im Kindergarten

Das teiloffene Konzept mit Stammgruppen beschreibt die Grundlage unseres pädagogischen Vorgehens. Das bedeutet, dass die Kinder in der Bringzeit und bis zum Morgenkreis in den Stammgruppen bleiben. Anschließend können sie sich eigenständig und selbstbestimmt im Kindergarten und den unterschiedlichen Funktions- und Bildungsbereichen (Kreativbereich, Bau- und Konstruktionsbereich, Rollenspielbereich, Ruhebereich, Lesebereich, Bewegungsbereich, Küche und Bistro, Außengelände) bewegen. Neben dem Freispiel, in dem die Kinder einfach „nur“ spielen können, werden täglich vielfältige Angebote vorbereitet, an denen die Kinder teilnehmen können. Diese sind auf die Interessen der Kinder, auf die Feste des Jahreskreises und die Fördermaßnahmen abgestimmt. Wenn es nicht gerade regnet oder stürmt gehen wir täglich in den Garten. Durch feste Strukturen und Regeln bieten wir den Kindern einen sicheren Rahmen.
Beim teiloffenen Konzept handelt es sich jedoch nicht nur um eine veränderte Raumgestaltung oder ein pädagogisches Konzept, sondern um eine Grundeinstellung des Zusammenlebens. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das Kind als Selbstgestalter seiner Entwicklung. Hierbei wird darauf geachtet, dass das Kind gesellschaftsfähig und zur eigenständigen Persönlichkeit heranwächst.

Feste Angebote zur Förderung der Entwicklung

Zahlenland: Einmal wöchentlich findet das Projekt „Entdeckungen im Zahlenland“ statt. Es ermöglicht Kindern von 4 bis 6 Jahren spielerisch und altersentsprechend erste Erfahrungen mit Zahlen und Mathematik zu sammeln.

Entenland: Das Entenland wendet sich an Kinder im Alter von 3 bis 4,5 Jahren. Die Kinder lernen spielerisch mit Farben (Grundfarben), Formen und mit Sortieren und Ordnen umzugehen. Dieses bieten wir ebenfalls einmal pro Woche an.

Minitreff: Ist ein wöchentliches Treffen der 3 Jährigen. Dieser vermittelt in einer geschützten und ruhigen Atmosphäre Freude am gemeinsamen Singen, Spielen und anschauen von Bilderbüchern.

Waldtag: Natur aus erster Hand erfahren. Aus diesem Grund ist der wöchentliche Waldtag in den Frühjahr- und Herbstmonaten ein wichtiger Bestandteil in unserem Wochenplan.

Schule: Um einen guten Übergang in die Grundschule zu gewährleisten ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kindergarten und Grundschule wichtig. Hierfür wird ein Kooperationsplan zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Kooperationslehrkräften erstellt. Eine Lehrkraft kommt regelmäßig in den Kindergarten und die Maxis dürfen die Schule besuchen.

Kolibri: Wird die sprachliche Förderung genannt, welche vom Land gefördert und in unserer Einrichtung als ein zusätzliches Programm angeboten wird. Dadurch werden die Kinder frühzeitig in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützt.

Weitere Angebote: Je nach den aktuellen Interessen und Bedürfnissen der Kinder werden Kreativ-, Bau-, Bewegungs-, Entspannungs- und/oder Leseangebote vorbereitet und durchgeführt.

Pädagogische Arbeit in der Kleinkindbetreuung

Die Kinder sind in Stammgruppen eingeteilt und dürfen nach Absprache mit den pädagogischen Fachkräften die andere Gruppe besuchen. Der Bewegungsbereich im Flur, der Nassbereich, der Garten, sowie das Atelier in der Grünen Gruppe werden gemeinsam genutzt. Die Kinder stehen bei unserer Arbeit im Zentrum. Aufgrund dessen wird die Umgebung anregend nach den Bedürfnissen der Kinder vorbereitet. Außerdem begegnen wir den Kindern auf Augenhöhe, um so sensibel kommunizieren zu können. Wiederkehrende Abläufe und Rituale formen einen geregelten Tagesablauf. Dadurch schaffen wir eine vertraute Umgebung, eine vertrauensvolle Beziehung, Zuneigung und Geborgenheit. Individualität in der Gemeinschaftlichkeit ist Kern unserer pädagogischen Arbeit. Ausprobieren gehört ebenso dazu, wie das Wecken und die Unterstützung von Neugier. Damit die Kinder ihre Flügel entfalten können, wird genügend Freiraum gelassen, um selbstständig Erfahrungen zu sammeln.

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